Nach Wochen voller Analysetipps weicht ChessBase´26 nun in Teil 17 ganz bewusst vom strategischen Inhalt ab. Statt taktischen Feinheiten oder Eröffnungsvarianten geht es um Ästhetik. Die Software erlaubt es Nutzern, das Erscheinungsbild des Bretts nach eigenem Gusto zu gestalten. Ob Hintergrundfarbe, Schachfigur-Design oder Schriftart – alles ist anpassbar. Die Anleitung erklärt Schritt für Schritt, wie die Einstellungen im Menü zugänglich gemacht werden. Dabei betont der Autor, dass die Optik nicht nur kosmetisch, sondern auch funktional ist. Ein ansprechendes Design verlängert die Nutzungsdauer und schafft eine persönliche Verbindung zur Software. Besonders für Einsteiger, die sich erst an die Welt des Schachprogramms gewöhnen, soll das Customizing die Erfahrung angenehmer machen. Die Anleitung vermeidet technische Jargon und bleibt praxisnah. Wer bisher nur die Standardvorlagen benutzte, wird nun ermutigt, das Brett zu individualisieren. Die letzte Zeile lädt zum Experimentieren ein – und warnt gleichzeitig davor, zu viel Zeit in die Gestaltung zu investieren. Nachdem die Ästhetik geklärt ist, folgen in den nächsten Teilen noch weitere Tipps für Einsteiger.