Die 21. asiatische Kontinentalmeisterschaft beginnt in Ulaanbaatar. Die Mongolei gastiert首次 als Austragungsort für eine topfachige Schachveranstaltung. Mehr als 240 Spieler aus 30 Ländern spielen in einem 9-Runden-Schweizer-System-Turnier. Das Turnier ist gleichzeitig Qualifikation für die FIDE-Weltmeisterschaft 2027: Die Top-Fünf des Open und der Frauenwettbewerbs qualifizieren sich direkt. Die Regierung Mongoleis unterstützt das Event vollumfänglich. Premierminister Uchral Nyam-Osor traf FIDE-Präsident Arkady Dvorkovich und ISCF-Präsident Timur Turlov. Die politische Anerkennung unterstreicht die Bedeutung des Schachs für die Mongolei. Die Veranstaltung ist ein Meilenstein: Es ist die erste große Schachmeisterschaft, die in der Hauptstadt stattfindet. Die Teilnehmer erwarten hohes Niveau. Das Turnier startet am 28. Mai und endet am 7. Juni. Die Mongolei setzt damit ein Zeichen. Schach wird zum nationalen Projekt. Die Regierung investiert in Infrastruktur und Promotion. Die Spieler freuen sich auf die Herausforderung. Die Mongolei hat sich als ernstzunehmender Akteur im Schach weltweit positioniert.