Magnus Carlsen, Wesley So und Hans Niemann standen im Rampenlicht. Die Dokumentarreihe „Grandmasters“ debütierte am Samstag beim Tribeca-Filmfestival in New York. Der Saal war voll, die Aufmerksamkeit riesig. Die Serie, die die Welt der Schachelite in den Fokus rückt, hat Schach erneut in den Mainstream getragen. Carlsen, So und Niemann erzählen ihre Geschichten, teils mit Humor, teils mit tiefem Nachdenken. Die Premierenwoche war ein voller Erfolg. Die Kritik schwärmte für die Mischung aus Dokumentation und Dokumentarfilm. Niemann, der in den Schach-Debatten immer wieder im Rampenlicht steht, sprach von „einem Projekt, das Schach verständlicher macht“. Die Serie zeigt nicht nur Spielzüge, sondern auch die menschliche Seite der Grandmasters. Für die Zuschauer war es ein Abend voller Emotionen und Erkenntnisse. Schach hat sich bewiesen: Es kann mehr sein als nur ein Spiel. Die Reise der Dokumentarreihe geht weiter, und die Welt beobachtet gespannt.
Allgemein
Dokumentarreihe „Grandmasters“ feiert Premieren im voll besetzten Saal beim Tribeca-Filmfestival
