Mongolei veranstaltete am 4. Juni ihre erste Konferenz zum Schach in der Bildung, die gleichzeitig zur 21. asiatischen Kontinentalen Schachmeisterschaft in Ulaanbaatar stattfand. Das Event drehte sich um die Integration von Schach in das Bildungssystem des Landes und die Bewertung internationaler Erfahrungen, um zukünftige politische Richtlinien zu formulieren. Zu den Teilnehmern zählten Bildungsexperten, Schachfachleute, der Minister für Bildung Mongoleis, der Präsident der Internationalen Schachföderation (FIDE), der Präsident der Mongolischen Schachföderation sowie der Präsident der Internationalen Schulschachföderation (ISCF). Gombojav Zandanshatar, Präsident der Mongolischen Schachföderation und ehemaliger Premierminister, betonte die Rolle von Schach dabei, Kinder zu fördern. Er sagte: „Schach lehrt Entscheidungsfähigkeit und strategisches Denken, das für die Zukunft entscheidend ist.“ Die Konferenz markiert einen wichtigen Schritt, um Schach als Bildungsinstrument zu etablieren und die nächste Generation für Herausforderungen zu vorzubereiten.