FIDE hat die ausgewählten Turniere für das Open Aid Project 2026 bekanntgegeben. Die Entscheidung basierte auf klassischen Zeitkontrollen, der Wettkampfstärke, der historischen Erfolge, der geografischen Lage und der Preisgeldverteilung. Besonderes Augenmerk galt der Förderung von Frauen, Veteranen und Spielern aus Entwicklungsländern. Das Projekt, gestartet während der Pandemie, half Turnieren in finanzieller Not und sicherte Arbeitsplätze für Schachprofis. Seitdem ist es ein fester Bestandteil der FIDE-Unterstützung für die globale offene Tour. Die 2026er Ausgabe wird erneut Wettkämpfe in der klassischen Form fördern, die für die Entwicklung des Schachs entscheidend sind. Die ausgewählten Events decken diverse Regionen ab und bieten faire Chancen für unterrepräsentierte Gruppen. Die Unterstützung stärkt nicht nur die finanzielle Stabilität der Turniere, sondern auch die Vielfalt des Schachspiels. Die genauen Namen der Turniere werden in den kommenden Wochen veröffentlicht. Für die Teilnehmer ist das Projekt eine Plattform, um auf der internationalen Bühne zu glänzen, ohne auf externe Förderer angewiesen zu sein.