FIDE hat die Frist für die offizielle Ausschreibung des Weltmeisterkampfes 2026 auf 21. Juni 2026 verlängert. Grund ist die Verzögerung bei der Bereitstellung formeller Garantien durch die Bewerber. Die Organisation des prestigeträchtigsten Turniers im Schachkalender erfordert umfangreiche Budgets, wodurch die Prüfung der Angebote länger dauert. Die Bewerber müssen nun detaillierte Finanzpläne einreichen, einschließlich der Verteilung von Sponsoring- und Vermarktungsrechten sowie der Zahlungen an FIDE. Die Verlängerung soll sicherstellen, dass alle Dokumente vollständig vorliegen, bevor die Entscheidung fällt. Die Fristverlängerung unterstreicht die Komplexität der Organisation. Die Bewerber müssen nun präzise Angaben zu den Kosten für die Vermarktung, die Medienrechte und die Zusammenarbeit mit FIDE machen. Die Entscheidung wird die Zukunft des Schachsports prägen. Die Verlängerung ermöglicht mehr Zeit für die Planung, doch die Dringlichkeit bleibt. Die Weltmeisterschaft 2026 bleibt ein Schlüsselereignis. Die Bewerber müssen jetzt zeigen, warum sie die beste Option sind. Die finale Entscheidung wird im Juni fallen.
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